Klassensprecherseminar 2011

 

Wie auch in den letzten Schuljahren führte die Mittelschule Osterhofen wieder ein zweitägiges Klassensprecherseminar durch. Vom Montag den 26.09.2011 bis Dienstag den 27.09.2011 waren die Klassensprecher in der Jugendtagungsstätte in Rammelsbach bei Ortenburg untergebracht. Zusammen mit den Aufsichtspersonen Frau Dörfler, Frau Bernado und Frau Baumgart wurden Spiele gemacht,  bei denen es nicht nur um den Spaß,  sondern auch um Teamarbeit und Geschicklichkeit ging.
Durch die Spiele lernten die Schülerinnen und Schüler sich kennen und wählten dann zusammen die drei Schülersprecher (1. Nicole Kurz 2. Bianka Kessmann 3. Hannes Lang).
Nicole Kurz 9a

„Schneller, höher, weiter..“

Osterhofen. Recht ordentliche Leistungen boten die Jungen und Mädchen der Mittelschule Osterhofen bei den diesjährigen Bundesjugendspielen in der Leichtathletik. Die besten von ihnen wurden am letzten Schultag mit Sachpreisen geehrt. Vorne von links die schulbesten Mädchen: Christina Sigl, Kerstin Schreiner und Celine Breit. Hinten von links die besten Jungs: Nico Schadenfroh, Maxi Baumgart und Marcel Meier. Foto Schneider.

Theaterstück als Prävention

Osterhofen. Um den Schüler/innen einen anderen Zugang zu einem brisanten Thema zu ermöglichen, wurde das interaktive Theaterstück „Limit“ für die 6. bis 8. Jahrgangsstufen der Mittelschule Osterhofen aufgeführt. Hintergrund der Aufführung ist das stark veränderte Trinkverhalten der Jugendlichen in den letzten Jahren. Während früher junge Menschen regelmäßig Alkohol konsumiert haben, trinken sie heute insgesamt weniger, dafür aber umso exzessiver. Nachdem Grundsatz „Vorbeugen ist besser als heilen“ wurde das Thema „Koma-Saufen“ mit Hilfe des Theaterstückes aufgegriffen. In einer szenischen Darstellung zeigten Eike Adler und Matthias Wichert von der Gruppe Chapeau Claque Bamberg die Problematik des „Koma-Saufens“ auf. Im anschließenden interaktiven Teil konnten sich die Schüler/innen einbringen. Finanziert wurde der Auftritt durch die Kampagne „HALT“ des Bayerischen Sozialministeriums und Mitteln des Landratsamtes Deggendorf. Für die Organisation war Diplomsozialpädagogin Julia Dörfler verantwortlich. –cas. Foto: Schneider.