Quabi für Martina Gröll


Osterhofen. Die ehemalige Künzinger Schülerin Martina Gröll erhielt vom Schulleiter der Mittelschule Osterhofen, Heribert Demel, das Zeugnis über den Qualifizierenden Bildungsabschluss überreicht. Dieser Abschluss entspricht der Mittleren Reife. Martina Gröll besuchte von 1999 bis 2003 die Grundschule Forsthart Gergweis und von 2003 bis 2008 die Hauptschule Künzing. Anschließend begann sie ihre zweijährige Ausbildung zur Kinderpflegerin an der Berufsfachschule in Vilshofen, die sie als staatlich geprüfte Kinderpflegerin abschloss. Ihren wöchentlichen Praktikumstag absolvierte sie dabei im Kindergarten Künzing. Den nun erworbenen Quabi nutzt sie gleich zum beruflichen Aufstieg. An der Fachakademie für Sozialpädagogik in Straubing macht sie nun eine weitere Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. In ihrer Freizeit spielt sie Tennis und schaut gerne beim Fußball zu. –cas. Foto Schneider.

Quabi für Franz Hartmann


Osterhofen. Mittelschulrektor Heribert Demel konnte dieser Tage das Zeugnis über den Qualifizierenden Bildungsabschluss an den ehemaligen Schüler der Volksschule Künzing, Franz Hartmann, überreichen. Sein Lehrer in der Abschlussklasse war Ulrich Ferenz. Vorraussetzungen für den Quabi sind der Qualifizierende Hauptschulabschluss, bei der Gesellenprüfung mindestens 2,5 und nach einem fünfjährigen Unterricht im Fach Englisch mindestens die Note drei. Der Quabi entspricht der Mittleren Reife und berechtigt zum Besuch einer Fach- oder Berufsoberschule. Franz Hartmann hat im Bezirk Eichendorf erfolgreich seine Ausbildung als Kaminkehrer absolviert. In seiner Freizeit dreht sich fast alles um den Fußball. Er ist sowohl aktiver Spieler als auch Schiedsrichter (bis zur Bezirksliga). –cas. Foto Schneider.

Teamgeist und „Wir“ - Gefühl

 

Osterhofen. Nachdem sich die Schüler der Klasse 9b der Mittelschule  bereits im letzten Schuljahr einen Aufenthalt in einem Schullandheim gewünscht hatten, wurde das Vorhaben in diesem Schuljahr in die Tat umgesetzt. Klassenlehrer Karl Gundermann und Diplomsozialpädagogin Julia Dörfler bereiteten einen dreitägigen Aufenthalt in Kloster Windberg vor. Mit erlebnispädagogischen Übungen und Spielen gelang eine Stärkung der Sozialkompetenzen und des „Wir“ - Gefühls in der Klasse. Auf große Begeisterung stieß dabei das Spiel „Zahnbürstenmörder“. An den beiden Abenden wurde einmal eine Nachtwanderung und einmal ein Spieleabend durchgeführt. Auch eine individuelle Freizeitgestaltung Tischtennis spielen, Kickern oder Kegeln konnte von den Schülern wahrgenommen werden. –cas. Foto Schneider.